Wer muss bezahlen? / Reparaturbedürftige Terrasse war Sonder- und Gemeinschaftseigentum (FOTO)

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Reparaturbedürftige Terrasse war Sonder- und Gemeinschaftseigentum

Eigentlich ist die Sache klar: Für das Sondereigentum innerhalb einer Wohn-eigentümergemeinschaft (WEG) kommt der jeweilige Eigentümer auf, für das Gemeinschaftseigentum müssen das alle zusammen tun. Doch die Unterscheidung ist nicht immer ganz so leicht zu treffen, wie der Infodienst Recht und Steuern der LBS am Beispiel eines höchstrichterlichen Urteils zeigt. 
(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 163/17)

Der Fall:	Der Eigentümer einer Dachgeschosswohnung besaß gemäß Teilungserklärung die Sondernutzungsrechte an zwei Dachterrassen. Eines Tages beschloss die Gemeinschaft eine Sanierung dieser Terrassen, die in finanzieller Hinsicht zu Lasten des Sondernutzers gehen sollte. Doch der argumentierte damit, dass der Boden seines Dachgartens gleichzeitig das Dach der darunterliegenden Wohnung und damit konstruktiv für das Gebäude sei. Er focht den Gemeinschaftsbeschluss an und forderte eine Umlage der Kosten.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof erlegte dem Terrassennutzer auf, die Sanierung zu bezahlen. Zwar blieben die konstruktiven Teile ungeachtet der Zuweisung zur Sondernutzung gemeinschaftliches Eigentum. Die Regelung in der Teilungserklärung, wonach beim ausschließlichen Gebrauch durch einen Eigentümer dieser auch für die Sanierung aufkommen müsse, sei jedoch nicht zu beanstanden. Das betreffe konstruktive und nicht konstruktive Bauteile. Hier sei entscheidend gewesen, dass ausschließlich der Kläger Zugang zu der Terrasse gehabt habe. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/35604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS"Berlin (ots) - Eigentlich ist die Sache klar: Für das Sondereigentum innerhalb einer Wohneigentümergemeinschaft (WEG) kommt der jeweilige Eigentümer auf, für das Gemeinschaftseigentum müssen das alle zusammen tun. Doch die Unterscheidung ist nicht immer ganz so leicht zu treffen, wie der Infodi... weiterlesen Quelle: (ots/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS))



Die Wohngebäudeversicherung: günstiger Schutz für die eigenen vier Wände

kein Bild verfügbarBerlin (ots) - Gesetzlich vorgeschrieben ist sie nicht, und trotzdem sollten Hausbesitzer unbedingt eine abschließen: die Wohngebäudeversicherung. Sie kommt für Schäden auf, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasser am Haus entstehen. Eine aktuelle Finanztip-Untersuchung zeigt: Wer auf ... weiterlesen Quelle: (ots/Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH)

Umzug mit Profis kostet durchschnittlich 697 Euro (FOTO)

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Quelle: CHECK24 (https://www.check24.de/profis/; 030 - 220 127 918); Angaben ohne Gewähr / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de"München (ots) - - Umzugsunternehmen in Frankfurt am Main am teuersten, in Berlin am günstigsten - Beliebte Zusatzleistungen: Ab-/Aufbau von Möbeln, Umzugskartons und Halteverbotszonen - Mit CHECK24 Profis finden Verbraucher das passende Umzugsunternehmen Der Umzug mit... weiterlesen Quelle: (ots/CHECK24 GmbH)

Sparda-Studie "Wohnen in Deutschland 2019"

kein Bild verfügbarHamburg (ots) - Die Gruppe der Sparda-Banken hat zum dritten Mal nach 2014 und 2017 die Studie "Wohnen in Deutschland" veröffentlicht. Die diesjährige Neuauflage wurde in Kooperation mit der Beratungsgesellschaft des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Consult) und dem Institut für Demosko... weiterlesen Quelle: (ots/Sparda-Bank Hamburg eG)

Vorstellung der Sparda-Studie "Wohnen in Deutschland 2019"

kein Bild verfügbarFrankfurt am Main (ots) - - Studie gibt Immobilienkäufern finanzielle Orientierungshilfe - Trend zur Urbanisierung strahlt immer weiter ins Umland von Metropolen aus - Bereitschaft zum Pendeln sowie finanzielle Einschränkungen hinzunehmen steigt - Verfehlte Niedrigzinspolit... weiterlesen Quelle: (ots/Verband der Sparda-Banken e.V.)

Mit Bedacht dem Schimmel vorbeugen (FOTO)

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Dünn, aber oho: Die KlimAir Panels werden auf den schimmelgefährdeten Wandflächen verklebt und beugen dank ihrer feuchtigkeitspuffernden, alkalischen Eigenschaften Schimmelbefall vor. Für das Finish im Wunschfarbton werden ausschließlich Silikatbeschichtungen verwendet, die Schimmelpilzen keine Wachstumsgrundlage bieten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127642 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Brillux GmbH & Co. KG"Münster (ots) - Schimmelbefallene Wände sehen abstoßend aus und sind vor allen Dingen eine Gefahr für die Gesundheit. Wer beides vermeiden will, beugt vor. Besonders effektiv gelingt diese Prophylaxe mit dem ausgeklügelten KlimAir System von Brillux. Sein Herzstück sind großformatige, dünnsc... weiterlesen Quelle: (ots/Brillux GmbH & Co. KG)

rbb-Verbrauchermagazin warnt vor Abzocke bei Immobilien-Anzeigen / Betrugsfälle mit falschen Wohnungen und Häusern in Berlin und Brandenburg sind keine Einzelfälle

kein Bild verfügbarBerlin (ots) - Sperrfrist: 08.04.2019 10:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Auf Immobilienportalen kommt es immer wieder zum versuchten und auch vollzogenen Betrug an Interessenten für Wohnungen und Häuser. ... weiterlesen Quelle: (ots/Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb))