Abfälle nach dem Renovieren richtig entsorgen

kein Bild verfügbarWiesbaden (ots) - Tapezieren, streichen, Teppichboden verlegen: Viele nutzen die Corona-Zeit, um die heimischen vier Wände zu renovieren. Doch was tun mit Resten von Farben, Lacken und Tapeten? Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps für die Entsorgung und die Reinigung. Lösungsmittel schädi... weiterlesen Quelle: (ots/R+V Infocenter)

Rauchwarnmelderpflicht: Studie belegt Nachrüstbedarf (FOTO)

Foto:  obs/Techem GmbH/Quelle: Techem
Infografik: Rauchwarnmelderpflicht in Deutschland / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37900 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Techem GmbH/Quelle: Techem"Eschborn (ots) - Ab dem 1. Januar 2021 müssen in allen Bestandsbauten in Berlin und Brandenburg Rauchwarnmelder installiert sein. Laut einer Studie muss rund jeder vierte Haushalt noch ausgestattet werden. Techem zeigt, was es für Mieter und Vermieter jetzt zu beachten gilt. Die Rauchwarnmelderpfli... weiterlesen Quelle: (ots/Techem GmbH)

Jeder vierte Haushalt hat einen Kamin- oder Kachelofen, doch nur wenige schützen sich vor Kohlenmonoxid / Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert zum Start der Heizperiode (FOTO)

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Jeder vierte Haushalt hat einen Kamin- oder Kachelofen, doch nur wenige schützen sich vor Kohlenmonoxid / Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert zum Start der Heizperiode / Kampagnenmotiv "Co macht KoBerlin (ots) - Giftiges Kohlenmonoxid (CO) kann durch verstopfte Abluftrohre und Schornsteine von Gasthermen, Ölheizungen oder Kamin- und Kachelöfen in die Raumluft gelangen. Durch technische Defekte, mangelnde Wartung oder Manipulationen an der Verbrennungseinrichtung können insbesondere bei geschl... weiterlesen Quelle: (ots/Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen)

Lautstarke Nachbarn / Was man in seinem Wohnumfeld dulden muss und was nicht (FOTO)

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Was man in seinem Wohnumfeld dulden muss und was nicht

Wer hätte es nicht schon erlebt: Lärm aus der Nachbarwohnung, aus anderen Bereichen eines Wohnhauses oder auch aus der Umgebung kann zermürbend sein. Vor allem dann, wenn er sich über längere Zeit hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. Im Gegenzug gibt es auch überempfindliche Zeitgenossen, denen bereits jedes Alltagsgeräusch zu viel ist und die gerne immer komplette Ruhe hätten. Diese Extra-Ausgabe des Infodienstes Recht und Steuern der LBS befasst sich mit entsprechenden Urteilen deutscher Gerichte. Die Spanne reicht dabei von bolzenden Kindern bis zu Klopfgeräuschen der Heizung. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/35604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS"Berlin (ots) - Wer hätte es nicht schon erlebt: Lärm aus der Nachbarwohnung, aus anderen Bereichen eines Wohnhauses oder auch aus der Umgebung kann zermürbend sein. Vor allem dann, wenn er sich über längere Zeit hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. Im Gegenzug gibt es auch überempfindliche Zeit... weiterlesen Quelle: (ots/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS))


Bernd Hertweck - Die neueste Wüstenrot-Umfrage zeigt: Wohneigentum ist in der Corona-Krise für die Menschen noch wichtiger geworden

kein Bild verfügbarLudwigsburg (ots) - Quarantäne, COVID-19, soziale Distanzierung oder Home-Office: Die Corona-Pandemie hat den Wortschatz der Menschen weltweit binnen kürzester Zeit von Grund auf verändert. Doch der Nachhall erstreckt sich weit über die Sprache auf nahezu alle Lebensbereiche hinaus. Die spezifischen... weiterlesen Quelle: (ots/Wüstenrot & Württembergische AG)


Ende Dezember läuft Austauschfrist für alte Holzöfen ab

kein Bild verfügbarFrankfurt am Main (ots) - Betroffene Feuerstätten sind über 26 Jahre alt Rund zwei Millionen alte Holzfeuerungen müssen bis Ende 2020 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Dies gilt für alle Einzelraumfeuerstätten mit einer Zulassung vor dem 01. Januar 1995, wenn sie den verschärften ... weiterlesen Quelle: (ots/HKI)

Bad in schlechtem Zustand / Mietminderung um 25 Prozent für eine Wohnung (FOTO)

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Mietminderung um 25 Prozent für eine Wohnung

Es war manches nicht in Ordnung in einer vermieteten Wohnung - insbesondere nicht im Sanitärbereich. Die Badewanne entsprach nicht einmal der mittleren Güteklasse, das Schlafzimmerfenster konnte nur mit erheblichem Kraftaufwand geöffnet und geschlossen werden, das Badezimmer war nicht angemessen gefliest, eine Seifenschale war scharfkantig abgebrochen und stellte deswegen eine Verletzungsgefahr dar. Die Mieterin weigerte sich, die volle Miete zu bezahlen. Das angerufene Gericht entschied laut Infodienst Recht und Steuern der LBS, dieses Ausmaß an Störungen rechtfertige eine 25-pro¬zentige Mietminderung. Zwar sei das Badezimmer nur noch mit Einschränkungen zu benutzen, aber die übrige Wohnung befinde sich weitgehend in einem ordnungsgemäßen Zustand. 
(Amtsgericht Gelsenkirchen, Aktenzeichen 428 C 498/15) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/35604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS"Berlin (ots) - Es war manches nicht in Ordnung in einer vermieteten Wohnung - insbesondere nicht im Sanitärbereich. Die Badewanne entsprach nicht einmal der mittleren Güteklasse, das Schlafzimmerfenster konnte nur mit erheblichem Kraftaufwand geöffnet und geschlossen werden, das Badezimmer war nicht... weiterlesen Quelle: (ots/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS))

Umfrage: Umweltverträglichkeit von Baustoffen beim Renovieren stärker beachten / TÜV Rheinland: Nur 50 Prozent achten beim Renovieren auch auf Umweltverträglichkeit der Baustoffe (FOTO)

Foto:  obs/TÜV Rheinland AG
Umfrage: Umweltverträglichkeit von Baustoffen beim Renovieren stärker beachten / TÜV Rheinland: Nur 50 Prozent achten beim Renovieren auch auf Umweltverträglichkeit der Baustoffe/ Umfrage Civey Renovieren und Umweltverträglichkeit. Grafik: TÜV Rheinland Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/31385 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/TÜV Rheinland AG"Köln (ots) - Beim Renovieren achtet nur jede Zweite auf die Umweltverträglichkeit verwendeter Baustoffe, ein Viertel der Wohneigentümer beachtet dieses Kriterium beim Einsatz von Baustoffen weniger oder sogar gar nicht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civ... weiterlesen Quelle: (ots/TÜV Rheinland AG)