Fördermittel suchen: neue Broschüre für Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen kostenlos bestellbar / 287 Förderprogramme vorgestellt und aufgelistet / Suche auch online und interaktiv möglich (FOTO)

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Eine neue Broschüre zu Fördermitteln für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien kann ab sofort kostenlos auf www.co2online.de/bestellen bestellt werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58889 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/co2online gGmbH/www.co2online.de | iStock.com/ro"Berlin (ots) - Eine neue Broschüre zu Fördermitteln für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien kann ab sofort kostenlos auf www.co2online.de/bestellen bestellt werden. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hin, die die Broschüre im Auftrag des Bundesu... weiterlesen Quelle: (ots/co2online gGmbH)

Saarländer haben 30 qm mehr Wohnraum als Hamburger und Berliner (FOTO)

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Während Einwohner im Saarland und in Rheinland-Pfalz auf rund 100 qm wohnen, sind es in den Stadtstaaten Hamburg und Berlin etwa 30 qm weniger. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/CHECK24 GmbH"München (ots) - Saarländer und Rheinland-Pfälzer leben im Schnitt auf 100 qm, Hamburger und Berliner auf 70 qm / Großstädte: viel Platz in Bremen, wenig in Dresden und Leipzig / Über 300 CHECK24-Experten beraten kostenlos bei Versicherungsfragen Während Einwohner im Saarland und in Rheinl... weiterlesen Quelle: (ots/CHECK24 GmbH)

Falsches Lüften schadet der Immobilie und der Gesundheit der Bewohner / Experte: Vermieter sollten Mieter regelmäßig aufklären / 10 praktische Tipps, um Schimmel zu vermeiden

kein Bild verfügbarMünchen (ots) - Drinnen mollig warm, draußen Winterlandschaft: Gerade bei den aktuellen Temperaturunterschieden zwischen Innenräumen und Außenluft werden viele Fehler beim Lüften gemacht - mit Folgen für die Immobilie. Ob Mieter oder Vermieter: Studien zeigen, dass die Mehrheit der Befragten falsc... weiterlesen Quelle: (ots/Mr. Lodge GmbH - Wohnen auf Zeit)

So luxuriös lebt Deutschland / Ob Sportwagen oder teure Boutique - die Übersicht zeigt, wo welcher Luxus wohnt (FOTO)

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Ob Sportwagen oder teure Boutique - die Übersicht zeigt, wo welcher Luxus wohnt. Was man sich nicht alles leisten könnte - mit den 62 Millionen Euro aus dem aktuellen Eurojackpot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107909 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Eurojackpot/(c)WestLotto"Münster (ots) - Die meisten Luxusautos sind auf Hamburgs Straßen unterwegs und die meisten Luxusläden findet man in München. Hätten Sie's gewusst? Wo in Deutschland welche Art von Luxus wohnt, zeigt die Übersicht von Eurojackpot. Genauer gesagt, wo sich zum Beispiel die aktuell teuerste zum Ka... weiterlesen Quelle: (ots/Eurojackpot)


Verbraucher haben wenig Vertrauen in die Sicherheit von Smart Home

kein Bild verfügbarBerlin (ots) - +++ 68 Prozent der Nutzer haben kein Vertrauen in die eingebauten Sicherheitsfunktionen der Geräte +++ Große Mehrheit sieht eine Mitverantwortung bei den Nutzern +++ Mehr Sicherheit durch unabhängige Prüfungen +++ Tipps für Sicherheit im Smart Home Die deutschen Verbraucher mach... weiterlesen Quelle: (ots/VdTÜV Verband der TÜV e.V.)


Jahrelanger Gebrauch / Vermieter konnte größere Reparaturen an der Mietwohnung nicht sofort absetzen (FOTO)

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Vermieter konnte größere Reparaturen an der Mietwohnung nicht sofort absetzen
Renovierungsarbeiten, mit denen Schäden aus dem jahrelangen, vertragsgemäßen Gebrauch einer vermieteten Immobilie beseitigt werden, gelten als anschaffungsnahe Herstellungskosten - und nicht als sofort abziehbare Erhaltungsaufwendungen. So hat es nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die höchstrichterliche Finanzrechtsprechung entschieden. 
(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX R 41/17)
Der Fall:	Eheleute hatten für 60.000 Euro eine vermietete Wohnung gekauft. Kurz nach Vertragsschluss starb die Mieterin und es stellte sich heraus, dass Arbeiten in erheblichem Umfang nötig waren, um das Objekt wieder vermieten zu können. Das Badezimmer musste ebenso wie die Elektroinstallation erneuert werden und einige kleinere Dinge kamen auch noch dazu. Die Aufwendungen in Höhe von über 12.000 Euro wollten die Eigentümer am liebsten sofort als Erhaltungsaufwendungen in ihrer Steuererklärung geltend machen. Der Fiskus verweigerte dies und verwies darauf, es handle sich um anschaffungsnahe Herstellungskosten, die über einen längeren Zeitraum abzusetzen seien.
Das Urteil: Bauliche Maßnahmen innerhalb einer Frist von drei Jahren nach dem Erwerb müssten im Regelfall als anschaffungsnahe Herstellungskosten betrachtet werden, befand der Bundesfinanzhof. Das gelte auch im Falle verdeckter, zum Zeitpunkt der Anschaffung schon vorhandener, altersüblicher Mängel und Defekte. Die Betroffenen hätten mit den Arbeiten lediglich ,,den zeitgemäßen Zustand des Mietobjekts wiederhergestellt". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/35604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS"Berlin (ots) - Renovierungsarbeiten, mit denen Schäden aus dem jahrelangen, vertragsgemäßen Gebrauch einer vermieteten Immobilie beseitigt werden, gelten als anschaffungsnahe Herstellungskosten - und nicht als sofort abziehbare Erhaltungsaufwendungen. So hat es nach Information des Infodiens... weiterlesen Quelle: (ots/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS))

Aufzug kein Luxus / Mieter durften in fünfstöckigem Haus an den Kosten beteiligt werden (FOTO)

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Mieter durften in fünfstöckigem Haus an den Kosten beteiligt werden
Prinzipiell wird wohl kaum jemand etwas dagegen haben, wenn in das von ihm bewohnte Mietshaus ein Aufzug eingebaut wird. Beim Transport von schweren Gegenständen, nach einem Beinbruch und beim Auszug erleichtert einem solch ein Lift das Leben erheblich. Der Streit beginnt aber häufig dann, wenn der Eigentümer der Immobilie die Kosten dafür auf die Mieter umlegen will. Hier ging es um Bewohner einer gut 70 Quadratmeter großen Wohnung im dritten von fünf Stockwerken. Die Netto-Kaltmiete hätte wegen der Modernisierungskosten um 11 Prozent gesteigert werden können, was allerdings gar nicht in vollem Umfang gefordert wurde. Die Mieter wollten trotzdem nicht bezahlen und sprachen von einer Luxussanierung. Doch das zuständige Amtsgericht wollte nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS dem nicht folgen. Der Einbau eines Aufzuges stelle grundsätzlich eine Verbesserung der Mietsache dar - insbesondere, wenn man die immer älter werdende Bevölkerung in Deutschland berücksichtige. 
(Amtsgericht Brandenburg, Aktenzeichen 31 C 298/17) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/35604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS"Berlin (ots) - Prinzipiell wird wohl kaum jemand etwas dagegen haben, wenn in das von ihm bewohnte Mietshaus ein Aufzug eingebaut wird. Beim Transport von schweren Gegenständen, nach einem Beinbruch und beim Auszug erleichtert einem solch ein Lift das Leben erheblich. Der Streit beginnt aber ... weiterlesen Quelle: (ots/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS))

Waffe in der Wohnung / Ohne behördliche Genehmigung reicht das für eine fristlose Kündigung (FOTO)

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Ohne behördliche Genehmigung reicht das für eine fristlose Kündigung
Wer eine Waffe in seiner Wohnung aufbewahrt, ohne den erforderlichen Waffenschein zu besitzen, dem kann der Eigentümer die fristlose Kündigung aussprechen. Denn es handelt sich dabei nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS um eine nachhaltige Störung des Hausfriedens und einen schwerwiegenden Verstoß gegen die vertraglichen Obhutspflichten. 
(Landgericht Berlin, 65 S 54/18)
Der Fall:	Der Eigentümer selbst hätte wohl keine Chance gehabt, die Waffe in der Wohnung seines Mieters zu entdecken. Er hätte schließlich die Immobilie nicht ohne weiteres betreten und schon gar nicht nach dem verbotenen Gegenstand suchen dürfen. Doch bei einer Wohnungsdurchsuchung durch die Polizei wurden die Pistole und ein Magazin mit Munition gefunden. Der Eigentümer erfuhr davon und sprach die fristlose Kündi-gung aus, gegen die sich der Mieter zur Wehr setzte. Zwei Instanzen der Rechtsprechung waren damit befasst.
Das Urteil: Mit einem vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung habe das Aufbewahren einer Waffe nichts mehr zu tun, beschied eine Zivilkammer des Landgerichts Berlin. Man dürfe nicht vergessen, dass von solch einer Pistole mit Munition eine erhebliche Gefahr ausgehe. Der Eigentümer dürfe dagegen einschreiten, selbst wenn er nicht konkret hinterfragt habe, ob und wie weit sich die anderen Hausbewohner daran stören. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/35604 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS"Berlin (ots) - Wer eine Waffe in seiner Wohnung aufbewahrt, ohne den erforderlichen Waffenschein zu besitzen, dem kann der Eigentümer die fristlose Kündigung aussprechen. Denn es handelt sich dabei nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS um eine nachhaltige Störung des Ha... weiterlesen Quelle: (ots/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS))

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