24.07.2019      Wissenswertes   

Im Sommer den Keller richtig lüften

Von ISOTEC GmbH
Foto:  obs/ISOTEC GmbH/Cornelis Gollhardt
Gegen Kondensatprobleme helfen ISOTEC-Klimaplatten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54519 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ISOTEC GmbH/Cornelis Gollhardt"
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Gegen Kondensatprobleme helfen ISOTEC-Klimaplatten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54519 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ISOTEC GmbH/Cornelis Gollhardt"
Köln/Kürten. (ots) -

An heißen Sommertagen sehen viele Hausbesitzer die Chance, ihre
Kellerräume mal "richtig" durchzulüften. Kellerfenster und- türen
halten sie deshalb tagsüber offen und meinen, damit Feuchtigkeit und
muffigen Geruch zu vertreiben. Doch Experten halten das für
grundverkehrt. Denn sogenanntes Sommerkondensat schafft in den
Kellern neue Feuchteprobleme bis hin zum Schimmelpilzbefall an Wänden
und Inventar.

Wer kennt das nicht! Man nimmt im Sommer eine Mineralwasserflasche
aus dem Kühlschrank und stellt sie auf den Tisch. Kaum ist die
Flasche an der warmen Raumluft, beschlägt sie mit Tauwasser. Der
Grund: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern als kalte. Kühlt
die warme Zimmerluft an der kalten Flasche ab, wird Feuchtigkeit frei
und in Form von Wasser sichtbar. Nichts anderes passiert mit kühlen
Kellerwänden: Kaum sind sie mit feuchtwarmer Sommerluft konfrontiert,
werden sie durch das Kondenswasser schlagartig nass als würden sie
"schwitzen". Und nicht nur das: Schimmelpilzbefall auf den kalten
Wandoberflächen kann die Folge sein. Sollte die Luftfeuchte durch die
eindringende heiße Außenluft in einem Kellerraum mehrere Tage lang
über 80 Prozent liegen, wird häufig auch das gelagerte Inventar von
Schimmelpilz befallen.

"Es ist grundverkehrt, an heißen Sommertagen tagsüber zu lüften
statt in den kühleren Morgen- und Abendstunden", erläutert
Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter
von ISOTEC, einem seit fast 30 Jahren auf die Beseitigung von
Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten
Fachunternehmen.

Probleme in Alt- und Neubauten

Besonders gefährdet sieht Experte Molitor Altbaukeller, da sie in
der Regel nur über luftdurchlässige Gitterroste an den
Fensteröffnungen verfügen. Durch sie kann die feuchte Sommerluft
permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Bei
einer anstehenden Sanierung lohnt es sich deshalb, luftdichte Fenster
einbauen zu lassen. Neubauten haben dieses Problem zwar nicht, denn
sie sind in der Regel auch im Kellerbereich mit Thermofenstern
ausgestattet. Hier wird aber oft Wäsche gewaschen und getrocknet,
anschließend jedoch nicht richtig gelüftet. Damit erhöht sich auch in
Neubaukellern die relative Luftfeuchte. Diese kondensiert dann an den
Wandoberflächen und führt ebenfalls zu Schimmelbefall.

Keller lüften - aber richtig!

In einem gut isolierten Keller mit trockenen Außenwänden lässt
sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften komplett vermeiden.
Dabei sollten die Bewohner nur ein paar einfache Regeln beachten, rät
Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor:

1. An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern
gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so
warm ist.
2. An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag
für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3. Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder
gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben regelmäßig
durchlüften.
4. Möbel, besonders große Schränke, dürfen nicht direkt an die
Außenwand des Kellers stehen, damit die Raumluft ausreichend
zirkulieren kann.
5. Selten benutzte Kellerräume dürfen auch im Winter nie ganz
auskühlen, sondern sollten immer leicht temperiert und täglich kurz
gelüftet werden.

Kalziumsilikat-Platten beugen vor

Als weitere Präventionsmaßnahme gegen "schwitzende" Kellerwände
und Schimmelpilzbefall empfiehlt Thomas Molitor, diese mit
Innendämmplatten aus Kalziumsilikat wie etwa den
"ISOTEC-Klimaplatten" auszustatten. Sie sind mineralisch,
"kapillaraktiv" und "diffusionsoffen". Kalziumsilikat-Platten sind in
der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen - und
nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben.
So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die
Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und
Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt.



Pressekontakt:
ISOTEC GmbH
Pressesprecher Thomas Bahne
Cliev 21
51515 Kürten
bahne@isotec.de
02207 / 84 76 0

Original-Content von: ISOTEC GmbH, übermittelt durch news aktuell
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